Crashpad f├╝rs Bouldern am Fels ­čžŚ­čĆ┐ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ: Worauf kommt es an? Der ausf├╝hrliche ├ťberblick

Auf der Suche nach einem Crashpad zum Bouldern? Ich zeige Dir worauf es ankommt und welche Fragen Du Dir vor dem Kauf stellen musst!

Dein Crashpad: Gerollt oder geknickt?

Was? Genau! Crashpads gibt es in verschiedenen Ausf├╝hrungen! Und zwar: Entweder bequem mit Knick zum Zusammenklappen. Oder: Die wurst├Ąhnliche Variante zum zusammenrollen.

Beide haben Vor- und Nachteile:

Angebot
Cassin MiniD├▓ - Crashpad
Das CASSIN MiniD├▓ ist ein praktisches Crashpad f├╝r Einsteiger ins Bouldern oder um ein bereits existierendes Crashpad zu verst├Ąrken. Dank der kompakten Ma├če passt es in jeden Kofferraum. differenzierte F├╝llung 10.5 cm in 3 Schichten Au├čenbezug zur Reinigung leicht abnehmbar (2 Rei├čverschl├╝sse) entspricht der UIAA-Norm 161 (kritische Fallh├Âhe 2,20 m)

Vorteile der „Wurstvariante“:

  • Du hast keinen Knick in der Bouldermatte. Hei├čt: Du kannst beim Fallen oder Abspringen nicht darin landen. So wird ein potentieller Gefahrenpunkt eliminiert.
  • Da ein knick in der Mitte fehlt, ist es bequem zu drauf liegen und drauf schlafen.

Nachteile des Wurstpads

  • Es ist einfach eine Wurst. Das hei├čt, das Zusammenklappen ist manchmal etwas kraftaufw├Ąndiger. Und jedes mal mit viel Schwung das Teil zusammen zu pressen kann ganz sch├Ân nervig sein.
  • Manchmal habe ich das Gef├╝hl, als w├╝rden sich die Schichten des Pads mit der Zeit durch das Zusammenlegen gegeneinander verschieben. Dadurch entsteht eine etwas unebene Oberl├Ąche des Pads. Bl├Âd bei der Landung.

Vorteile der Klappvariante

  • Offensichtlich ist die Variante zum Klappen im Handling deutlich praktischer. Finde ich zumindest.
  • Du kannst ganz einfach oben Deine Sachen (Boulderschuhe, Boulderausr├╝stung) reinschmei├čen und transportieren.
  • Wenn der „knick“ in der Mitte Schr├Ąg ist, kannst Du auch einigerma├čen gut darauf landen.
  • Du kannst die Bouldermatte perfekt als Sitz an einen Fels lehnen. Und hast so Sitzfl├Ąche und Lehne in einem.

Nachteile der Klappvariante

  • Der Knick in der Mitte: Bei ung├╝nstiger Landung kannst Du mit einem Fu├č im Knick aufkommen. Wenn das bl├Âd l├Ąuft, tust Du Dir dabei weh.
  • Knick in der Mitte die zweite: Du kannst es zwar gut an die Umgebung anpassen. Aber es kann auch sein, dass wenn das Pad ung├╝nstig liegt, es einfach in der MItte zusammenklappt, wenn Du darauf aufkommst.

Die Bouldermatte: Lieber dicker oder d├╝nner?

Es gibt wirklich unz├Ąhlige Varianten von Crashpads was die Dicke angeht. Und hier musst Du eine Entscheidung treffen.

Die h├Ąngt meiner Ansicht nach in erster Linie davon ab, was Du damit vorhast:

  • Boulderst an sehr hohen Bouldern oder in sehr unwegsamem Gel├Ąnde kann das Crashpad eigentlich nicht dick genug sein.
  • Sind Deine Boulderspots allerdings etwas weiter vom Parkplatz oder dem Bahnhof entfernt, ist jedes Gramm zu viel ein ├ärgernis.
  • F├Ąhrst Du mit dem Kombi oder dem dem VW ID zum bouldern? das solltest du ber├╝cksichtigen ­čśë
  • M├Âchtest Du Dein Pad h├Ąufig auf Reisen mitnehmen, ist wahrscheinlich ein d├╝nneres Pad besser. Denn: Wenn Du mal in den Flieger steigst, um die Rocklands, Bishop oder andere Destinations unsicher zu machen, ist es besser, wenn das gute St├╝ck d├╝nner ist. Denn sonst kannst Du es u.U. gar nicht erst mitnehmen. Und glaub mir: Ein d├╝nnes Pad ist besser als keines… Zwar kannst Du Pads h├Ąufig auch leihen. Aber: Wenn Du etwas l├Ąnger leihst, kannst Du gleich eins kaufen. Und: Auch das musst Du wieder mit zur├╝ck nehmen.

Die Gr├Â├če Deines Pad

Bei der Gr├Â├če gelten im Prinzip die gleichen ├ťberlegungen wie bei der Dicke. Nat├╝rlich ist es toll, wenn Du beim runterschauen eine riesige Landezone unter Dir siehst. Aber nat├╝rlich musst Du das auch alles transportieren.

Und so ist h├Ąufig ein Mittelweg nicht schlecht. Oder: Du nimmst statt einem Gr├čen einfach zwei kleinere Modelle.

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Cassin MiniD├▓ - Crashpad
Das CASSIN MiniD├▓ ist ein praktisches Crashpad f├╝r Einsteiger ins Bouldern oder um ein bereits existierendes Crashpad zu verst├Ąrken. Dank der kompakten Ma├če passt es in jeden Kofferraum. differenzierte F├╝llung 10.5 cm in 3 Schichten Au├čenbezug zur Reinigung leicht abnehmbar (2 Rei├čverschl├╝sse) entspricht der UIAA-Norm 161 (kritische Fallh├Âhe 2,20 m)

Der Vorteil daran: Brauchst Du eine gr├Â├čere Landezone nimmst Du beide mit. Die kannst Du meist n├Ąmlich ganz cool stapelm├Ą├čig transportieren: Du packst einfach das Kleinere mit dem Haltesystem auf das gr├Â├čere drauf. Klappt super!

Bist Du auf einem normalen Trip, nimmst Du das gr├Â├čere der beiden und f├╝r Trips mit dem Flieger einfach nur das Kleine.

Funktioniert f├╝r mich super und ist auch nicht teurer als ein gro├čes Crashpad.

Weitere Funktionen Deiner Bouldermatte

Immer wichtig: Das Design ;-)! Und da finden sich nat├╝rlich wieder hunderte M├Âglichkeiten. Aber da bist Du ganz individuell gefragt.

Weiterhin wichtig:

Fu├čmatte

Manche Pads kommen mit einem eingebauten Fu├čabstreifer. Das ist nat├╝rlich wirklich cool. Vor allem solche, die mit Klett befestigt sind. Denn: Du musst Dir beim Bouldern h├Ąufig die Schuhe sauber machen. Und da ist so eine Fu├čmatte Gold wert.

Nat├╝rlich ist es super, wenn di direkt beim Pad dabei ist, denn dann musst Du sie nicht extra einpacken und transportieren.

Rausfallschutz

Bei den meisten Bouldermatten ist der Rausfallschutz Teil des Klappsystems. So ist sichergestellt, dass Du all Dein Zeugs oben reinstopfen kannst. Und. Es auch drinbleibt!

Nichts ist ├Ąrgerlicher, als wenn die H├Ąlfte Deiner Ausr├╝stung sich auf dem Weg zum n├Ąchsten Spot verabschiedet…

Das Tragesystem deines Crashpads

Auch hier gilt es nochmal einen genauen Blick hin zu werfen. Da es viele Modell gibt, gibt es auch viele Systeme zum Tragen.

F├╝r mich wichtig sind folgende Kriterien:

  • Dickere und gut gepolsterte Schulterriemen
  • Einstellbare Schulterriemen
  • Ein Bauchgurt, damit Du das Pad gut auch etwas l├Ąnger tragen kannst.
  • Ein Verstellsystem, das einerseits stabil ist. Und andererseits einfach zu verstellen. Sonst stehst Du bei jedem Spotwechsel da und strapazierst Deinen ohnehin maltr├Ątierten Greiferchen noch damit.
  • Bonuspunkt: Das Tragesystem sollte sich leicht an einer Stelle l├Âsen lassen. Damit kannst Du das Pad dann auch umgedreht nutzen. Bspw. auf Bl├Âcken und Steinen.

Die Au├čenh├╝lle

Dies ist f├╝r mich ein eher weniger wichtiges Kriterium. Allerdings: Es gibt Pads, die bieten eine zumindest wasserabweisende H├╝lle. Solltest Du also h├Ąufig in Gebieten mit matschigem Untergrund unterwegs sein, ist das eine ├ťberlegung wert.

Fazit Crashpads

Wenn Du drau├čen bouldern gehst, ist ein Crashpad ein absolutes Muss! Daneben gibt es die Dinger in so vielen Ausf├╝hrungen wie es unterschiedlich Felsformen gibt.

Ich pers├Ânlich w├╝rde die Entscheidung weniger an der Optik als vielmehr and der Funktion festmachen.

Und da findest Du mit den oben angef├╝hrten Hilfestellungen – so denke ich – einige wichtige Denkanst├Â├če.

Ansonsten w├╝nsche ich Dir viel Spa├č beim Bouldern mit Deinem neuen Crashpad!

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